Rheda-Wiedenbrück, 10. Februar 2026. Mit dem Holz-Polsterstuhl Kagu setzt der Premiumhersteller COR neue Maßstäbe im Möbeldesign und erhält dafür den renommierten German Design Award 2026 in der Kategorie „Excellent Product Design – Furniture“. Die hochkarätig besetzte Jury würdigte insbesondere die konsequente Reduktion auf das Wesentliche sowie die markante Leichtigkeit des Stuhls. „Die klare Linienführung trifft auf eine subtil durchdachte Konstruktion, bei der das zentrale Holzkreuz und die schwebende Sitzschale harmonisch aufeinandertreffen. Das Zusammenspiel aus ästhetischer Eleganz, Funktionalität und überzeugendem Sitzkomfort hebt dieses Sitzmöbel innerhalb der ausgezeichneten Projekte besonders hervor“, so die Jury in ihrem Statement.
Der German Design Award zählt zu den international anerkanntesten deutschen Designauszeichnungen und wird vom Rat für Formgebung vergeben. Er sieht die gestalterische Qualität als Treiber für Innovationen und betont die strategische Rolle von Design für Marken und ihren Markterfolg. Die Auszeichnung unterstreicht die Markenposition von COR als Impulsgeber in der deutschen Möbeldesignlandschaft und honoriert die Verbindung von zeitgenössischem Möbeldesign, Qualität sowie Funktionalität und Nachhaltigkeit.
Design als ethische Verpflichtung
„,Designmöbel made in Germany‘ ist ein Qualitätsversprechen, das wir seit 1954 einlösen“, so Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter COR. Seit seiner Gründung konzentriert sich das Familienunternehmen auf eine zeitstabile, klare Formensprache, hochwertige Werkstoffe sowie Handwerk und Präzision. Zum Rat für Formgebung, der Designleistungen fördert und kommuniziert, besteht ein besonderes Verhältnis. Schon COR Gründer Helmut Lübke, der das Unternehmen bis 1994 führte, hielt den Wettbewerb und die Auszeichnung vorbildlich gestalteter Erzeugnisse für wertvoll, um Gestalter und Hersteller zu inspirieren, aber auch zu einer ethischen Haltung zu verpflichten. „Design ist Gesinnung“ – diese Überzeugung wird bei COR bis heute in langlebigen Möbeln umgesetzt. Formuliert wurde sie 2003 in der Frankfurter Paulskirche zum 50-jährigen Bestehen des Rats für Formgebung – von dem damaligen Präsidenten Helmut Lübke.