CORever: langlebige Möbel noch länger nutzen

Mit dem Second-Life-Programm CORever dehnt die Premiummarke ihr Engagement für den Umweltschutz aus und setzt ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit.

Der ostwestfälische Sitzmöbelhersteller COR trägt mit der Implementierung von CORever – einem Rücknahme-System für alte COR-Möbel – aktiv zur Reduzierung des Möbelabfalls bei und fördert gleichzeitig die Kreislaufwirtschaft. Das 1954 gegründete Familienunternehmen produziert nicht nur qualitativ hochwertige und somit langlebige Möbel made in Germany. Bereits seit Gründung zählt das Unternehmensmotto „kein ökonomisches Handeln ohne ökologisches Denken“. Der Blick auf die vorhandenen Ressourcen ist daher intrinsisch. So sind neben dem umfangreichen Produktportfolio auch Service-Leistungen wie Reparaturen, Neu- oder Wechselbezüge selbstverständlich. Nun geht das Unternehmen einen Schritt weiter und nimmt alle ausgedienten COR-Möbel zurück, um sie für den Wiederverkauf aufzubereiten oder sortenrein zu entsorgen.

„Unser Ziel ist, ein Bewusstsein für den werterhaltenden Umgang mit Möbeln zu schaffen“, kommentiert der geschäftsführende Gesellschafter Leo Lübke das Konzept und führt weiter aus: „Als Familienunternehmen übernehmen wir die Verantwortung für Umwelt und Mensch. Dieses beinhaltet auch die Verantwortung für unsere Möbel, die wir als Kulturgut sehen. Mit CORever ermöglichen wir ihnen eine längere Nutzungsdauer, ein zweites Zuhause.“

Nach Rückgabe der Einzelstücke über die Fachhandelspartner prüft das CORever-Team sorgfältig, was repariert, ausgetauscht oder instandgesetzt werden muss, bevor die recycelten Möbel wiederverkauft werden.

Der bewusste Umgang mit vorhandenen Ressourcen schafft eine nachhaltige Lebens- und Wohnweise und bietet einer neuen Zielgruppe den Zugang zu erschwinglichen Qualitätsmöbeln. Jedes Stück, das das COR-Werk erreicht, hat Charakter und eine Geschichte, die in neuen Räumen weitererzählt werden darf.

Weitere Infos: cor.de/corever

 

Auf der diesjährigen imm cologne hatten wir spannende Tage mit zahlreichen Besuchern und intensiven Gesprächen! Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, folgen hier Foto-Impressionen von unserem neuen, modularen Stand.

Der ostwestfälische Polstermöbelhersteller setzte in den vergangenen zwölf Monaten auf Investitionen, die die Leistungsfähigkeit im Werk steigerten, und fokussierte sich auf das 50. Trio-Jubiläum. Dabei ging der Gesamtumsatz leicht auf 47,9 Mio. Euro…